| Der Schnee schmolz unter den Skiern der MSC'ler |
| Geschrieben von: Juergen Helmholz |
| Samstag, 16. Januar 2010 um 21:46 Uhr |
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Top Rennwetter, nahezu optimale Schneeverhältnisse und eine rege Beteilung seitens der aktiven Teilnehmer und Zuschauer ließen das 1.Rudersberger Biathlon zu einem unvergesslichen Erlebnis werden, das sicherlich in dieser Form nicht zum letzten Mal veranstaltet wurde. Zahlreiche Besucher und Teilnehmer fanden sich am heutigen Samstag auf der MotoCross-Strecke des MSC Wieslauftal zum 1. Rudersberger Biathlon ein.Mit etwas Verspätung gab Rennleiter Mario Esch den Startschuss zum Massenstart. Gestartet wurde in 2er - Teams mit jeweils fliegenden Wechseln. Der Kurs war zweifellos als anspruchsvoll zu bezeichnen. Unmittelbar vor dem Schießstand mussten die Teilnehmer einen steilen Anstieg bewältigen, so dass bei der anschließenden "Schießdisziplin" nicht jeder Treffer verbuchen konnte und zwangsläufig, gemäß Reglement, die zusätzliche Strafrunde absolvieren musste. Die Renndistanz war von der Rennleitung auf 35 Minuten + 2 Runden festgelegt worden. Mit zunehmender Renndauer war den Teilnehmer die Anstrengung buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Bilder der Veranstaltung seht ihr hierIn bewährter MSC-Manier wurde an der eigens für die Veranstaltung erbauten Schneebar für das leibliche Wohl gesorgt. Hier nun das Klassement nach 35 Minuten plus 2 Runden:
1. Michael Birkhofer / Rüdiger Kranz 2. Isabell Hahn / Alex Kurz 3. Ulli Häfner / Steffen Schmid 4. Laura Hahn / Ingo Kunzi 5. Heiner Schaller / Claus Hahn 6. Markus Schmid / Thomas Pfeifer 7. Marco Rube / Hans Blaich 8. Sonja Schaller / Michael Moser 9. Louis Hahn / Jan Osswald 10. Marco Pfeifer / Moritz Schittenhelm 11. Kevin Netz / Kai Schaller
Der erste Platz ging eigentlich erwartungsgemäß an die doch durchtrainierten Cracks aus MotoX bzw. Supermoto-Sektion. Platz 2, mit dem gemischten Dopppel, war da schon eher die Überraschung. Ulli Häfner und Steffen Schmid waren sicherlich so nicht direkt auf Platz 3 zu erwarten. Wenn ich mir den Start in Erinnerung rufe, wäre Papa Schmid eigentlich weiter vorne zu erwarten gewesen, so wie der die Bretter über das schimmernde Weiß fliegen ließ. Auf Platz 4 das zweite gemischte Doppel, auch sicherlich von vornherein nicht so auf der Rechnung gewesen. Ebenfalls als Überraschung zu werten ist der 5. Platz mit den beiden Herren aus der AH-Abteilung des MSC. Insgesamt sei nochmals allen Teilnehmern der höchste Respekt und Anerkennung entgegengebracht, mit welchem Einsatz und Aufopferung bis zum Schluss, teilweise auf Brettern die nur im Alpin-Bereich Verwendung finden, dieses Rennen bewältigt wurde.
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